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Biografie

de-familich

Zwei Musiker aus der Kölner Südstadt bilden den harten Kern von "De Familich": Wolfgang Anton und Josef Loup, ergänzt durch die Quetsch von Annette Kolschewski) sowie Christian Hecker. Wenn es "ganz groß" wird, gibt es weitere Unterstützung durch Gastmusiker am Bass, Schlagzeug und Strom Gitarre.


Aber der Reihe nach...
Nachdem sich die Kölsch-Band "Lällbeck" auflöste, gründete Wolfgang Anton gemeinsam mit Volker Becker "De Familich". Sie beschließen, es doch mal ohne den üblichen E-Gitarren- Keyboard- und Schlagzeug- Lautstärkepegel zu versuchen. Das Ergebnis kann man durchaus "Kölsch-Folk" nennen.

Die Band wurde verstärkt durch Josef Loup, Tanja Krämer und Heike Siek. Das erste Konzert fand in einem Kölner Frisiersalon statt. Von da an entwickelte und etablierte "De Familich" ihr eigenes Format: "Das kölsche Mitsingkonzert". Aus dem Nichts heraus hatte sie seitdem ganzjährig in zahlreichen Kölner Kneipen gespielt. Der stetig fortschreitende Publikumszuspruch führte sie dann auch in Kölns größten Musiktempel, die Lanxess-Arena. Auch hier bestach die Band mit ihren frisch-frechen Arrangements neuer und alter Kölner Lieder.

"De Familich" erweiterte kontinuierlich ihr Repertoire. Wolfgang Anton’s kompositorisches Talent brachte mehr und very good site viagra 25 mg order mehr Lieder hervor, die von der Band in ihrer eigenen Art umgesetzt wurden. Die Band spielte nahezu an jeder Steckdose (davor ist auch eine Folkband nicht gefeit). Jedoch hielten sie sich von Straßenfesten und dem Kölner Karneval fern. Einige verlockende Angebote ansässiger Plattenfirmen lehnte die Band ab. Entwicklung im angemessenen Tempo ging vor.

"De Familich" spielte sich die Finger wund. Kneipe um Kneipe wurde erobert, die Anzahl der treuen Fans wuchs und wuchs. Mitglieder der Bläck Fööss unterstützten "De Familich" bei einzelnen Konzerten. Auch die Kölner Printmedien wurden auf die Gruppe aufmerksam.

Getreu ihrem Grundsatz: "Wenig Aufwand, große Wirkung " entwickelte sich "De Familich" zur fleißigsten Band in Köln.

Dann kam es doch zu ersten Berührungen mit dem Kölner Karneval. Die Band erntete mit ihrem Beitrag bei der "Flüstersitzung" sowie den "Loss mer singe"-Sitzungen ansehnlichen Beifall.

Um sich selbst für ihren Fleiß zu belohnen, entstand die Idee, Mitsingkonzerte auf einem Rheindampfer zu veranstalten. Daraus wurden schon so einige erfolgreiche Schiffstouren!

Wolfgang Anton und Volker Becker unterstützten nun auch einige Bläck Fööss-Mitglieder bei deren Engagement an Kölner Grundschulen. Sie führten gemeinsam Lehrerfortbildungen durch und spielten und sangen gemeinsam mit kölschen Pänz in Kindergärten und auf Schulfesten.

Die ebenso ausdauernde wie auch erfolgreiche Durchführung von Kneipenkonzerten und Schiffstouren trug gleich mehrere Früchte. Zum einen wurde "De Familich" von der Konzertdirektion Hofner eingeladen, im alterwürdigen Kölner Millowitsch-Theater zu spielen - die Konzerte meisterte die Band mit Bravour. Zum anderen bot das Rhingtön-Label (EMI-Deutschland) einen realistischen und 20mg cialis generic seriösen Vertrag an. Das Album "Un mer singe all die Leeder" wurde bei einem Konzert im Millowitsch-Theater veröffentlicht.

Wieder auf Einladung der Konzertdirektion Hofner hatte "De Familich" die Ehre und das Vergnügen, in der Lanxess-Arena zu spielen. Zum Auftakt von "Immer wieder kölsche Leeder" absolvierten sie ein "Warmsingen" mit dem Arena-Publikum und wussten auch hierbei zu begeistern.

Eine Erfolgsgeschichte! Gegründet auf künstlerischer Eigenständigkeit und Ausdauer hat sich "De Familich" einen Platz in den Herzen von Jung und Alt erspielt. Eine enorme Energieleistung, die nicht zu unterschätzen ist, denn einige Musiker gehen neben "De Familich" noch einem Beruf nach.

Ende 2008 trennen sich die Band und Tanja Krämer (Akkordeon). Heike Siek trat, bedingt durch Ihre Schwangerschaft, etwas zurück, ist aber weiterhin als Gast sporadisch dabei. Ohne Unterlass wird in Kneipen in Köln und Umland gespielt. Zusammen mit Hartmut Priess (Bläck Fööss) entwickelte Wolfgang Anton das neue Konzept des "Flüsterkonzerts", welches im Kur Theater Hennef mit Erfolg Premiere feierte. Weitere "Flüsterkonzerte" folgten im Capitol in Kerpen und cheapest brand levitra im Hürther Berli Kino.

"De Familich" arbeitete im Aachener Tor 2-Studio an ihrem zweiten Album. Der Vertrag mit EMI Rhingtön wurde nicht mehr verlängert, so gründete "De Familich" kurzerhand ihr eigenes "Vringspooz"-Label unter BMG Rights Management und im Vertrieb der EMI Deutschland. Die Erstveröffentlichung des neuen Albums" Fäänwih" erfolgte Ende November 2009.


Erneut stand "De Familich" als "Anwärmer" bei "Immer wieder kölsche Lieder" auf der Bühne der Lanxess-Arena und absolvierte dann Ende November 2009 ein weiteres Konzert im Volkstheater Millowitsch. 2012 veröffentlicht De Familich das Album " E Klein Stöck vun Kölle " und ab 2014 arbeiten de Familich an einem neuen Album.

   

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